Arbeiten bei Venschott
Mitarbeiter erzählen

Oliver Börsting
Selbst. Metallbaumeister

Im Interview erzählt er, wie er mit Erfahrung, Ruhe und echter Leidenschaft neue Herausforderungen annimmt und gemeinsam mit dem Team etwas Gutes schaffen will.

„Seit November 2024 bist du Teil unseres Teams. Wer bist du und was hat dich motiviert, zu uns zu wechseln?“

„Ich bin 42 Jahre alt, komme aus Saerbeck und bin gelernter Gas-Wasserinstallateur. Seit über 11 Jahren arbeite ich im Außendienst und Aufmaßbereich – unter anderem bei Terrassendächern, Wintergärten, Haustüren und Fenstern. Bei mir stehen Termintreue, Qualität und lösungsorientiertes Arbeiten immer im Fokus. Mit der Zeit wollte ich eine neue Herausforderung, bei der ich meine Erfahrung weiterentwickeln und gleichzeitig Verantwortung übernehmen kann. Fenster- und Türsysteme begleiten mich schon viele Jahre – da passte der Schritt zu Venschott einfach perfekt.“

„Welche Aufgaben machen dir bei uns am meisten Spaß?“

„Ganz klar: das präzise Aufmaß und die Planung individueller Lösungen. Mir gefällt es, wenn Projekte komplex werden – dann kann ich mein Wissen aus vielen Jahren Außendienst einbringen und für jedes Problem eine passende Lösung finden.“

„Was schätzen Kollegen und Kunden besonders an dir?“

„Laut meinem bisherigen Team bin ich jemand, der immer über den Tellerrand schaut und auch in stressigen Situationen ruhig bleibt. Ich gehe offen auf Menschen zu und halte die Zusammenarbeit zwischen Auftraggebern und Auftragnehmern immer transparent und zuverlässig.“

„Du bist ja nicht nur handwerklich, sondern auch kulinarisch aktiv. Magst du was zu deinem Hobby erzählen?“

„Kochen ist meine große Leidenschaft! Ich bin Teil eines Männerkochclubs, in dem wir regelmäßig zusammen neue Gerichte ausprobieren, experimentieren und einfach eine gute Zeit haben. Für mich ist Kochen ein perfekter Ausgleich zum Arbeitsalltag.“

„Was wünschst du dir für deine Zukunft bei Venschott?“

„Ich möchte weiterhin wachsen, Verantwortung übernehmen und viele spannende Projekte mit dem Team umsetzen. Und natürlich: zufriedene Kunden, die sich über perfekte Fensterlösungen freuen!“

Leon Borgmann
Position

Leon Borgmann ist seit 2022 Teil des Teams bei Venschott Fenstersysteme. Im Interview erzählt er, wie er seine handwerklichen Wurzeln mit technischer Präzision verbindet.

„Wie bist du in die Fensterbranche gekommen?“

„Ich habe als Tischler angefangen und schnell gemerkt, dass ich mehr über Technik und Planung lernen will. Nach der Ausbildung und meiner Zeit als Geselle habe ich deshalb den Holztechniker gemacht – das war die perfekte Ergänzung.“

„Seit wann bist du bei Venschott und was genau machst du?“

„Ich bin seit dem 1. Juli 2022 dabei. Mich begeistert die Kombination aus technischer Planung und realem Produkt – von der Zeichnung bis zur fertigen Montage. Es ist jedes Mal spannend zu sehen, wie ein Projekt wächst.
Dabei erstelle ich Leistungsverzeichnisse, erfasse Fensterbauelemente technisch und bereite alles für die Fertigung und Montage vor. Außerdem plane ich Bauanschlüsse, zeichne technische Details und betreue gemeinsam mit unserem Aufmaßtechniker komplette Bauprojekte.“

„Was macht deinen Beruf besonders und wo siehst du dich in der Zukunft?“

„Es ist die Vielfalt. Jedes Projekt ist anders – manchmal komplex, manchmal schnell umzusetzen. Ich mag die Abwechslung zwischen technischer Genauigkeit und dem kreativen Lösen von Problemen.
In der Zukunft will mich fachlich weiterentwickeln und tiefer in die Projektplanung einsteigen. Und ich freue mich darauf, mit Venschott noch viele spannende Bauprojekte umzusetzen.“

„Und was machst du außerhalb des Jobs – und was nimmst du davon mit ins Berufsleben?“

„Ich bin Jugendtrainer beim Fußballverein Emsdetten 05, im Vorstand unseres Schützenvereins als Schrankwart aktiv und tanze bei der Männertanzgarde DMTG.Im Schützenverein entwickle ich kreative Ideen, z. B. neue Fahnen für unsere Mitglieder, und stelle sie im Vorstand vor. Die Terminabsprachen rund um Events verlangen viel Struktur und Organisation – das hilft mir auch im Job.
Und beim Tanzen ist Vertrauen alles – ich werde bei akrobatischen Elementen getragen oder geworfen. Teamwork pur!“

Michelle Balko
Position

Michelle Balko sorgt in der Zentrale von Venschott dafür, dass sich Kunden von der ersten Anfrage bis zur Rechnungsstellung gut aufgehoben fühlen.

„Zufriedenheit ist mein Ziel, sowohl bei unseren Geschäftspartnern als auch im Team“

erklärt Michelle Balko. Als ursprünglich gelernte Rechtsanwalts- und Notarfachangestellte war ihr die Fensterbranche zunächst fremd. Heute liegen ihr die Betreuung und Lösung aller Kundenanliegen sowie das Serviceteam, bestehend aus drei Servicetechnikern, besonders am Herzen. Ob Wartung, Reparatur oder ein Beratungs- und Aufmaßtermin, bei Venschotts Rundum-Service spielt das keine Rolle.

„Bevor ich bei Venschott angefangen habe, war mir nicht ganz klar, wie umfangreich die Branche und wie wichtig die vollständige Funktion von Fenster und Türen in unser aller Leben ist.“

erklärt die 24-Jährige. In Ihrem Aufgabenbereich von Auftragseingang, Koordinierung der Termine bis hin zur Rechnungsstellung, ist Ihr der Kundenkontakt besonders wichtig. „Dem Kunden ein zuverlässiger Partner zu sein, bedeutet einen guten und sicheren Service zu gewährleisten. Der Kontakt zum Kunden ist das A und O und der beginnt am Telefon.“

„Das gemeinsame meistern von Herausforderungen macht uns zu einem starken Team.“

ist die Kernaussage der Grevenerin. Der Umgang auf Augenhöhe und das familiäre Miteinander bei Venschott sorgt dafür, dass sie sich besonders gut aufhoben fühlt und ihr das Arbeiten Spaß macht. „Zusammen etwas zu bewegen, sich aufeinander verlassen zu können und als Team voranzukommen, motiviert und schätze ich hier am meisten.“

Benjamin Zackenfels
Position

Benjamin Zackenfels bringt als Produktionsleiter bei Venschott seine handwerkliche Erfahrung als Tischler mit einem technischen Studium der Holztechnik zusammen.

„Die papierlose Fabrik“ ist bei Venschott schon seit längerer Zeit Thema und wird durch mich nun weiter vorangetrieben“,

erklärt der 30-Jährige. Ziel sei es, die Abläufe in der Produktion digitaler und damit effektiver und zukunftssicherer zu gestalten. Auch wenn Venschott ein Traditionsunternehmen ist, so seien die Strukturen hier alles andere als eingefahren, berichtet Benjamin Zackenfels. „Ich bin hier in ein sehr junges und aufgeschlossenes Team gekommen, das Lust hat gemeinsam die Zukunft zu gestalten. Ich bin zwar noch nicht lange im Unternehmen, aber so etwas merkt man schnell.“

„Ich bin hier in ein sehr junges und aufgeschlossenes Team gekommen, das Lust hat, gemeinsam die Zukunft zu gestalten.“

Auch wenn Venschott ein Traditionsunternehmen ist, seien die Strukturen alles andere als eingefahren, berichtet Benjamin Zackenfels. Nach seinem Umzug mit seiner jungen Familie nach Greven ist er als Produktionsleiter bei Venschott gestartet. „Ich bin zwar noch nicht lange im Unternehmen, aber so etwas merkt man schnell.“

„Es geht mir vor allem darum, die wichtigen Schnittstellen auszumachen, um diese künftig optimieren zu können“

Zu Beginn seiner Tätigkeit durchläuft Benjamin Zackenfels deshalb erst einmal alle Stationen innerhalb der Produktion, um die Feinheiten beim Fensterbau kennenzulernen. „Es geht mir vor allem darum, die wichtigen Schnittstellen auszumachen, um diese künftig optimieren zu können“, sagt er. Die Affinität zur Digitalisierung hat er übrigens von seinem Vater, der in der IT-Branche tätig ist.

Peter Schweers
Selbst. Metallbaumeister

Peter Schweers leitet als Fertigungsleiter die Venschott Aluminiumsysteme GmbH und baut die junge Abteilung mit viel Freiheit und Eigenverantwortung auf.

Wie sind Sie zu Ihrer heutigen Position gekommen?

Am Stabbearbeitungszentrum ist Peter Schweers in seinem Element: In seiner 300 qm großen Wirkungsstätte, direkt neben der Venschott Fenstersysteme GmbH, erstellt der 30-Jährige Profilzuschnitte und baut Aluminiumelemente. Er ist gelernter Metallbauer mit der Fachrichtung Konstruktionstechnik und hat 2017 seinen Meisterbrief erhalten. Ursprünglich hatte er überlegt, sich selbstständig zu machen, nachdem er zuvor bei anderen Unternehmen angestellt war. Bei Venschott genießt er jedoch das Vertrauen und die Freiheit, seine Abteilung in enger Abstimmung mit der Geschäftsführung auf- und auszubauen.

„Ich kann hier das machen, was ich schon immer machen wollte: komplett selbstständig arbeiten.“

Der Aufbau dieser neuen Abteilung sei eine tolle Herausforderung, bei der er die Qualität der Elemente selbst beeinflussen könne, betont Peter Schweers. Aktuell sind es vor allem qualitativ hochwertige Haus- und Eingangstüren aus Aluminium, die er für Venschott herstellt. Die Vorteile der eigenen Abteilung liegen dabei auf der Hand: höhere Flexibilität und schnellere Lieferzeiten.

„Es ist schon eine Herausforderung, eine ganz neue Abteilung aufzubauen.“

„Aber mit einer jungen und aufgeschlossenen Geschäftsführung, die für alle Vorschläge offen ist, macht es einfach nur Spaß hier zu arbeiten“, betont der Münsteraner, der jeden Tag mit Fahrrad und Zug zur Arbeit kommt. Künftig soll die Venschott Aluminiumsysteme GmbH weiter wachsen und Peter Schweers freut sich darüber, die Zukunft bei Venschott aktiv mitgestalten zu können.

Yutthana Gerdes
Position

Yutthana Gerdes verstärkt seit letztem Jahr das Team für den Objektbereich bei Venschott und betreut gewerbliche Großprojekte.

Wie sind Sie zu Venschott gekommen?

Der 35-Jährige hat nach seiner Ausbildung zum technischen Systemplaner bereits einige Jahre Erfahrung als Konstrukteur gesammelt. Das draufgesetzte Studium zum Bauingenieur war allerdings nicht das Richtige für ihn, und so brach er es kurzerhand wieder ab, denn Yutthana Gerdes ist lieber „im Job“. Seit Herbst letzten Jahres erweitert er das Team für den Objektbereich und soll dieses künftig weiter ausbauen.

„Wir gehen alle locker und auf Augenhöhe miteinander um, aber dennoch sehr höflich, so kannte ich das aus meinem bisherigen Berufsleben nicht.“

Das familiäre Betriebsklima bei Venschott mit den vielen jüngeren Kolleginnen und Kollegen gefällt Yutthana Gerdes sehr gut, erklärt er. „Ich suche immer noch den Haken“, lacht er zufrieden über seinen Wechsel zur Venschott Fenstersysteme GmbH.

„Ich mag diesen Mix zwischen Kundenkontakt und am Platz alleine etwas austüfteln, so wird es nicht eintönig.“

Angebote schreiben, Gespräche mit Architekten und Kunden führen, selbst konstruieren und eine gewisse Arbeitsvorbereitung, so sieht der Arbeitsalltag von Yutthana Gerdes aus, sagt er. Sein erstes Projekt nach der Einarbeitungsphase bei Venschott ist der Neubau eines großen Autohauses, das er von Anfang an als Projektleiter betreut.

Malte
Position

Studium ist nicht so deins? Dann mach doch eine Ausbildung oder besser gleich zwei – so wie Malte. Unser Auszubildender im 1. Lehrjahr zum Industriekaufmann hat nämlich schon eine Ausbildung zum Tischler bei Venschott abgeschlossen. Die hat ihm so gut gefallen, dass er jetzt noch einen draufsetzt und Industriekaufmann wird.

Warum er zum zweiten Mal Azubi wurde, erzählt euch Malte (23) selbst:

„Meine dreijährige Ausbildung zum Tischler bei Venschott hat mir echt gut gefallen. Ich war im Fensterbau und im Innenausbau von Venschott tätig und habe an zwei Standorten gelernt. Um nicht nur auf das Handwerk festgelegt zu sein – es kann ja immer mal ein Unfall passieren – habe ich das Angebot von Venschott für eine weitere Ausbildung zum Industriekaufmann gerne angenommen. So bin ich in meinem weiteren Berufsleben einfach flexibler.“

Wie sieht dein Azubialltag bei Venschott aus?

„Ich bin im Einkauf tätig und hole zum Beispiel Angebote ein, um diese zu vergleichen. Auftragsbestätigungen, Lieferscheine – da kontrolliere ich, ob alles richtig geliefert wird und die Zahlen stimmen. Das kleine Einmaleins reicht dafür völlig aus. Also keine Angst, wenn die Mathenote in der Schule nicht so gut war. Zweimal wöchentlich habe ich Berufsschule in Emsdetten, an den anderen Tagen bin ich im Betrieb. In meiner ersten Ausbildung habe ich praktisch gelernt, mit Fensterprofilen zu arbeiten. Jetzt lerne ich die Theorie, sie zu beschaffen und was alles theoretisch dahintersteckt. Und wenn mal Not am Mann ist, kann ich auch jederzeit in der Produktion einspringen, denn Tischler mit Maschinenschein bin ich ja schon.“

Warum lohnt sich eine Ausbildung bei Venschott?

„Ich bin Grevener und auch wenn es hier sehr ländlich und überschaubar ist, gibt es doch große Firmen, die viel bewegen. So wie Venschott. Man muss also nicht weit weg, um beruflich etwas zu werden. Das geht hier genauso gut. Die Kollegen sind echt nett und es macht Spaß hier.“

Peter
Position

Erst eine Ausbildung und dann ein Studium? Geht, aber warum nicht gleichzeitig? So hat Peter es gemacht und ist als ausgebildeter Tischler mit einem Bachelor in Holz- und Möbeltechnik heute Leiter der Arbeitsvorbereitung bei Venschott.

Warum er sich für ein duales Studium entschieden hat, erzählt euch Peter (26) selbst:

„Ich wollte einen handwerklichen Beruf erlernen, aber eben nicht ‚nur’ eine Ausbildung machen. Das duale Studium mit der Kombination aus Theorie und Praxis war deshalb ideal für mich. In den vier Jahren konnte ich bei Venschott meine Ausbildung zum Tischler machen und an der Berufsakademie in Melle berufsbegleitend meinen Bachelor in Holz- und Möbeltechnik. Nach dem Studium war ich dann für ein halbes Jahr als Tischler in einer Tischlerei in Namibia tätig.“

Was machst du jetzt mit deinem Wissen bei Venschott?

„Als Leiter der Arbeitsvorbereitung bin ich mit meinen drei Mitarbeitern dafür verantwortlich, dass die Mitarbeiter in der Fertigung problemlos arbeiten können. Ich erstelle Kapazitätsplanungen und strukturiere Aufträge, damit alle Fenster möglichst schnell und effizient produziert werden können. Dazu arbeite ich eng mit dem Leiter der Fertigung zusammen. Es gibt viele interne Abstimmungstermine und auch in der Werkstatt bin ich oft, um nach dem Stand der Dinge zu sehen.“

Was ist das Besondere an der Arbeit bei Venschott?

„Man hat hier wirklich gute Karrierechancen und wird in jeder Hinsicht unterstützt. Ich hatte die Möglichkeit, Venschott in einem Praktikum kennenzulernen und eine super Einarbeitung für meine jetzige Position. Außerdem finde ich es gut, als junge Fachkraft bei Venschott nicht nur den eigenen Betrieb, sondern gleichzeitig Greven als Stadt zu stärken. Die Möglichkeit, wirklich mitzugestalten und etwas zu bewegen, nutze ich in meiner Position gerne.“

Meiera Entrup
Position

Meiera Entrup fand über eine Ausbildung zur Industriekauffrau bei Venschott ihren Weg von der Serviceabteilung in die technische Arbeitsvorbereitung.

„Lösungsorientiertes Arbeit im Team, um dem Kunden das bestmögliche Produkt zu liefern, wird hier täglich gelebt und bereitet mir besondere Freude“,

antwortete Meiera auf die Frage, was sie morgens motiviert. Die Mischung aus ergebnisorientierten Arbeiten und das zwischenmenschliche zwischen den Kollegen sei das, was ihr immer wieder positiv auffällt. Alle ziehen an einem Strang und niemand wird allein gelassen.

„Die Mischung aus ergebnisorientiertem Arbeiten und dem zwischenmenschlichen Miteinander unter den Kollegen fällt mir immer wieder positiv auf.“

Alle ziehen an einem Strang, niemand wird allein gelassen, erklärt Meiera Entrup. Nach ihrer Ausbildung stellte sie ihr Können zunächst weiter in der Serviceabteilung unter Beweis, bis ihr technisches Interesse wuchs. Diese Veränderung traf im Unternehmen auf offene Ohren, seitdem wird sie in der Arbeitsvorbereitung eingesetzt.

„Trotz all der Professionalität hier im Unternehmen ist jeder mal für einen Spaß zu haben und die Menschlichkeit kommt nicht zu kurz“

Venschott Fenstersysteme GmbH ist mehr als nur ein Unternehmen. Sei es beim Sommerfest, Fußballturnier, Grünkohl essen oder beim wöchentlichen Pizzaessen, wenn alle zusammenkommen, ist es ein Garant für gute und ausgelassene Stimmung.